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Kundenservice – oder ein Beispiel an KundenUNfreundlichkeit: dekomiro.de Februar 2, 2009

Einsortiert unter: Uncategorized — kstaub @ 12:59 pm
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Die Story

Nach langer Suche nach ein paar tollen karierten Gummistiefeln hab ich sie endlich gefunden. auf dekomiro.de!
Die Freude ist gross, die Bestellung schnell getätigt. Das Formular schön vorgegeben, mit Adresse, Land etc. und schon ist die Bestellung verschickt.

Die Bestellungsbestätigung kommt dann auch per Mail rein mit der Aufforderung den Betrag zu bezahlen. Dieses wollte ich dann tun, es kam aber leider eine Mail dazwischen. Von dekomiro.de. Man könne nicht in die Schweiz bestellen. Ziemlich enttäuscht schrieb ich dem Herrn Hoffmann von dekomiro.de eine lange Mail, dass ich es schon nicht toll fände wenn das Formular das Land „Schweiz“ enthält und ich die Lieferardresse dort auch so eingegeben habe und im nachhinein – und nach der Bezahlungsaufforderung –  seine Mail kriege dass sie nicht in die Schweiz liefern.

Ich wartete auf Antwort. Aber keine Mail von dekomiro.de.

Kurze Zeit darauf erhielt ich dann eine Zahlungsaufforderung von dekomiro.de.
Sichtlich genervt schrieb ich dann folgende Mail:
sehr geehrte damen und herren
vorne weg: mit dieser mail verschaffeich mir gerne etwas luft.
unglaublich, zuerst erhalte ich die buchungsbestätigung. anschliessend die
zahlungsaufforderung, welcher ich auch gerne nachgegangen wäre, hätte ich
nicht einen tag später die info erhalten, dass sie nicht in die schweiz
liefern. auf meine anschliessende mail habe ich bis jetzt noch keine
antwort erhalten und nun bekomme ich von ihnen diese
zahlungserinnerungsmail. wahnsinn, nicht!?
nun erwarte ich aber gerne ihre stellungnahme.
kahrin staub

Die Antwort von Herrn Hoffmann, dekomiro.de kam prompt (!) zurück:
Sehr geehrte Frau Straub,
hätten Sie unsere Versand- und Lieferbedingungen gelesen, hätten Sie sofort
erkennen können wohin wir liefern.

Auch wenn Sie als Wohnsitz eine Vielzahl von Ländern zur Auswahl haben,
bedeutet das nicht, das dahin geliefert wird.

Also, hätten Sie richtig gelesen, wären Sie auch nicht in unserem System und
hätten auch keine Mahnung erhalten. Ihr Vorgang ist mittlerweile gelöscht
und Sie erhalten auch keine weiteren Mails.

Schönen Sonntag noch.
Mit freundlichen Grüßen
Harald Hoffmann

Dekomiro

47058 Duisburg
Schreiberstraße 14 – 20

Tel 0203 7187482
Fax 0203 718 74 83

www.dekomiro.de

Ich denke, dass ich diese Antwort nicht weiter zu kommentieren brauche…
Schade.

 

Aufgabe UK: Online-Reputation onlineumfragen.com Januar 8, 2009

 

 

 Recherche

 by Marilena Marsicovetere & Kathrin Staub

 

mittels bluereport.ch

  • keine Ergebnisse über onlineumfragen.com.
  • 2 Ergebnisse zum Stichwort „Onlineumfragen“: 

mittels google.ch

mittels google.ch – Google NEWS

  • keine Ergebnisse gefunden  

mittels technorati.com

mittels mister-wong.de – „Websites“

  • 8 Ergebnisse
  • 2 Google-Anzeigen sind von der Konkurrenz
  • Ergebnis 1 & 2 sind von der Konkurrenz
  • Ergebnis 3 ist die richtige Seite
  • Ergebnis 4 bis 8 sind von der Konkurrenz 

mittels mister-wong.de – „Tags“  - „onlineumfragen.com“

  • Es wurden keine öffentlichen Bookmarks mit Tags gefunden.
  • 1. Google-Anzeige ist die unsere!
  • 2. Google-Anzeige ist die unserer direkten Konkurrenz 

mittels mister-wong.de – „Tags“  - „onlineumfragen“

  • Es wurden zahlreiche Tags gefunden
  • Unter dem Stichwort „onlineumfragen“ kommt onlineumfragen.com an 1. Stelle
  • Stichwort gilt als „SEHR BELIEBT“
  • 2 Google Anzeigen der Konkurrenz erscheinen zu oberst
  • direkt unter onlineumfragen.com erscheint Konkurrenz
  • Kommentare zu unserer Seite:
    - Fremdwerbung ist zusätzlich darunter gestellt.
    -Positive Bewertung: “ Gute Seite, um eigene Umfragen online durchzuführen. Faires Preisangebot und leicht anzuwenden.”
  • zu wenig Tags!!!  

 

mittels xing.net

  • zu „onlineunfragen.com“:
  • 1 Firma und 1 Branche Eintrag
  • mehr Information nicht ersichtlich wenn kein Login vorhanden  


Ausgangslage

  • es wurden innerhalb 2 Stunden keine negativen Meldungen über das Unternehmen gefunden
  • es wurden ausschliesslich neutrale (informelle) bzw. positive – aber leider nur sehr wenige -Einträge gefunden

 

Strategie

 

Setup Monitoring

 

Wir haben uns auf die Auswahl dreier Begriffe beschränkt.

  • onlineumfragen.com
  • onlineumfragen
  • onlineumfrage

 

In Bezug auf das Wort „Beschränkung“ sind wir uns nicht sicher, ob es bei „onlineumfragen“ und „onlineumfrage“ adäquat ist. Wir sind auf den Rücklauf bzw. auf die Meldungen gespannt. Diese werden bei „Veröffentlichung“ mittels Google Alert an unsere Email-Adresse rückgemeldet.

 

 

Podcast Kurse an der Uni Berkley Dezember 7, 2008

Einsortiert unter: Uncategorized — kstaub @ 9:05 pm

Die Universität Berkley bietet ihre Kontaktlektionen in Sozialpsychologie per Podcast im Netz an.
Eine super Idee für Studierende die die Lektion verpasst haben, die gerne nochmals „reinhören möchten weil es Unklarheiten gibt oder die einfach das File ablegen möchten, so wie sie es auch mit den Vorlesungsfolien tun!

Vorteil oder Nachteil? Studierende überlegen es sich 2x, ob sie sich zu einer Sache äussern möchten… :-)

http://webcast.berkeley.edu/course_details.php?seriesid=1906978368

 

Corporate Blog – Forum Gesundheit Schweiz Dezember 7, 2008

Einsortiert unter: Uncategorized — kstaub @ 8:30 pm

Ich war auf der Suche nach einem Gesundheitsblog in der Schweiz und bin auf  http://www.forumgesundheitschweiz.ch gestossen.

Nach dem Lesen der Artikel im Unterricht war ich natürlich sensibilisiert darauf, dass die Unternehmen den direkten Dialog mit den Kunden suchen, sich austauschen, zuhören, informieren etc. Ein offener Dialog sollte es sein, der jede Meinung anhört und auch wertschätzt. Dann lese ich zu meinem Entsetzen ganz oben auf der Blogseite folgenden Hinweis:
„Das FGS publiziert BLOG-Einträge zum Gesundheitswesen, die zu unseren Ziele und unserer Stossrichtung passen. Schicken Sie Ihren Vorschlag für einen BLOG-Eintrag an info@forumgesundheitschweiz.ch

Ich habe hier also nur begrenzt die Möglichkeit der freien Meinungsäusserung, des Gedankenausstauschs. Insofern begrenzt, als dass die Urheber entscheiden, ob meine Meinung / mein Eintrag ihrer Gesinnung entspricht. Die Tendenzen der Einträge sind also klar. Ich brauche mir die Einträge also gar nicht weiter anzuschauen. Trotzdem tue ich es… und habe für mich entschieden, dass ich den RSS-Feed wieder lösche. Schade. smiley103

 

Der Long Tail. Wie die Technologie aus Massenmärkten Millionen Nischen macht. Dezember 7, 2008

Einsortiert unter: Uncategorized — kstaub @ 8:11 pm
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Voraussetzung oder besser gesagt Erfolgsrezept des Internets wird darin gesehen, dass eine unbegrenzte Regalfläche mit Echtzeitinformationen zu Kauftrends sowie die öffentliche Meinung bestehen. Wenn ich was gut finde, „poste“ ich meine Meinung. Eine weitere Person tut dies ebenfalls etc. etc. ein so genannter Rattenschwanz – im positiven Sinne – wird nach sich gezogen.

 

Ziel ist es zu erfahren, WAS die Verbraucherinnen und Verbraucher wollen und WIE sie es wollen. Den Kundinnen und Kunden ist ein unendlicher Markt geöffnet durch das Internet. Sie müssen nicht mehr die „HITS“ konsumieren sondern haben die Möglichkeit das zu beziehen, was sie wirklich mögen. Die Ära der „NISCHENPRODUKTE“ ist angebrochen.

 

- Märkte ohne Grenzen:
Hits: eine starke Nachfrage auf eine sehr kleine Zahl von Artikeln beschränkt.
Nische: eine starke Nachfrage auf eine sehr grosse Zahl von unterschiedlichsten Artikeln

- Long Tail. Vorne sind die Hits gefolgt von einem langen Schwanz (Long Tail) an Nischenprodukten. Wenn man diese unzähligen Nischenprodukte zusammenzählt, hat man einen Markt, der den Hits Konkurrenz macht.

Vor dem Internet war es den Unternehmen nicht möglich, alle erdenklichen Nischenprodukte im Sortiment zu haben. Heutzutage ist es kein Problem, denn alles ist virtuell. Ein zentrales Lager gibt es nicht mehr, man holt sich bei seiner Quelle die Menge der benötigten Artikel in Echtzeit -> Beschränkungen der Geografie und des Angebots sind überwunden!

 

Meine Gedanken und Überlegungen:

Message wird sehr schön mittels Beispielen aus der Musik- und Filmindustrie dargestellt.

 

Die Kundenrevolution: Warum Unternehmen umdenken müssen. Dezember 7, 2008

Einsortiert unter: Uncategorized — kstaub @ 7:41 pm
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Zusammenfassung:

Die Kundenrevoluation. Warum Unternehmen umdenken müssen. Egli, A. & Gremaud, T. Aus Community Marketing. Wie Unternehmen in sozialen Netzwerken Werte schaffen. 

 

Über  2 Mrd. Resultate erscheinen bei der Google-Suche nach dem Wort „BLog“.

Präsentation mittels eigener Webseite reicht nicht mehr, der Kunde will den direkten persönlichen Kontakt spüren. Ein geeignetes Kommunikationsmittel bietet hierfür der Blog.

 

Zahl der Absatz- und Kommunikationskanäle wächst – und mit Ihnen die Media-Ausagen.

Das Internet wird in der Werbung zu wenig beachtet, obwohl es von den 18-35 Jährigen das meist konsumierte Medium mit 16 Stunden pro Woche ist.

 

Das Schubladisieren der Kundinnen und Kunden ist zwecklos. Sie sind nicht (mehr) vorausschaubar und lassen sich durch die klassischen Anzeigen, Werbespots und Plakate nicht mehr in den Bann ziehen. Also wie soll die Werbung der Gegenwart und Zukunft aussehen?

 

  1. Wir müssen verstehen, dass nicht mehr der Markt sondern der Kunde / die Kundin die Macht hat.
  2. Bei einem Angebotsüberfluss muss der Mehrwert klar sein.
  3. Die Kundinnen und Kunden sind informiert. Sie wissen Bescheid und lassen sich nicht durch utopische, unwahre oder fadenscheinige Versprechungen der Produzentinnen und Produzenten ködern.
  4. Vertraut wird in das Urteil von anderen Konsumierenden. Face to Face oder eben virtuell – im Internet.
  5. Streben nach Selbstverwirklichung: Mass- statt Massenfertigung ist gefragt. Dadurch entstehen Nischenmärkte. Pareto-Prinzip hat ausgedient.
  6. Wir müssen die Kundinnen und Kunden verstehen. Verstehen, was sie wollen. Deshalb müssen wir mit Ihnen in den Dialog treten.
  7. Von B2B hin zu C2C. Unternehmen sollten die Kommunikation zwischen den Kundinnen und Kunden unterstützen.

  

6 Thesen werden aufgestellt zum Thema Kundenverhalten und Kommunikationsinstrumente:

  1. Lassen Sie los. Kontrollverlust ist unvermeidlich, sich dagegen zu sträuben bringt nichts.
  2. Fördern Sie den Dialog – mit Kunden, unter Kunden, selbst unter Nicht-Kunden.
  3. No more bullshit marketing. Die Toleranzgrenze befindet sich im freien Fall, die „guten alten Werte“ kehren zurück.
  4. Mitmachen lassen. Marken werden zu Gemeinschaften, die Welt des Konsums gehört den Kunden – Anbieter leben nur noch darin.
  5. Geben Sie Anerkennung. Kunden engagieren sich für „ihre“ Marken in bisher ungekanntem Masse.
  6. Experimentieren. Die rasant ansteigende Komplexität verunmöglicht sichere Prognosen, Gewissheit bringt nur noch das Ausprobieren.

 

 

Frei nach dem Motto „wer nichts wagt, verliert dennoch’“ plädieren die Autoren für das Nutzen der neuen Gemeinschaften. Und den Mut haben, Misserfolge einzustecken. Dranbleiben heisst die Devise. Die Kommunikation bleibt weiter komplex und aufwendig. Deshalb ist es Chefsache!

 

 

Meine Gedanken und Überlegungen:

Social Shopping: Empfehlungswirtschaft. Spannender Ansatz. Zeigt sich stark in Bezug auf Luxusgüter: Kids mit Markenklamotten, Ipods,

Frage: gibt es die Empfehlungswirtschaft nicht schon lange? Nicht so ausgeartet wie heutzutage aber haben wir nicht schon immer bei Bekannten und Freunden nach Erfahrungswerten gefragt?

 

Was ist aus dem vielberühmten „Wir Unternehmen müssen Bedürfnisse wecken“-Groove geworden? Ist das heute nicht mehr möglich?

 

Was mir fehlt in diesem Bericht: Skepsis gegenüber Lobeshymnen und Verriss. Klare Vergleiche wie Preis, Garantieleistung etc. sind transparent. Aber persönliche Erfahrung mit Kunde sind fragwürdig. Sich als Firma im Internet als Kunde ausgeben . Moral!? Ethik?!

Was, wenn der Kunde wirklich schlau wird und erkennt, dass vieles gar nicht wahr ist? Belüge ich meine Nächsten, hat das Folgen. Belüge ich anonym, bleibt es ungescholten? Kann es als Entziehen der sozialen Verantwortung gesehen werden?

 

„Altruistische Träume der Urväter des Webs leben so tatsächlich weiter…. aufgrund einer Eigenheit von Netzwerken: Mit jedem Freund wächst mein Beziehungsnetz da ich auch auf seine Freunde zurückgreifen kann.“ Und genau hier sehe ich der springende Punkt: Abhängigkeit! Abhängigkeit von der Meinung anderer. Ich begebe mich in die Ingroup, in der sich meine Meinung und die Meinung „meiner Leute“ nur noch um die eigene Achse dreht.  Intelligente Leute durchschauen dies und machen sich die Quelle der Meinungsvielfalt im Netz zu gute. Naive Personen und grad auch Kinder und Jugendliche können den Überblick aufgrund mangelnder Erfahrung – auch beziehungstechnisch gesehen – nicht schaffen. Was passiert mit ihnen? Ingroup vs. Outgroup? Fatalistische Gedanken?

 

Sehr westlich orientierter Artikel.

Bedürfnispyramide steht Selbstverwirklichung zu oberst. Das können wir uns leisten, die da die Grund-, Sicherheits- und Sozialenbedürfnisse gedeckt haben. Wird es so bleiben?

 

 

Interessante Psychologie Blogs & Webseiten November 27, 2008

Einsortiert unter: My Favorite Blogs,Psychologie — kstaub @ 2:30 pm
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Seite befindet sich in Bearbeitung…

Blog Psychcentral:
http://psychcentral.com/about/rss.htm

E-Learning in der Psychologie
http://elearn.zpid.de/
Artikel, Links, Interessantes rund um das Thema e-learning mit einem speziellen Fokus auf das Fach Psychologie vom Zentrum für psychologische Information und Dokumentation ZPID Leibnitz

Psyndex Datenbank
http://www.zpid.de/index.php?wahl=products&uwahl=fee&uuwahl=psyndexinfo
PSYNDEX Literatur und AV-Medien enthält Nachweise mit Kurzreferaten von psychologischen Publikationen von Autoren aus den deutschsprachigen Ländern und audiovisuellen Medien. Darüber hinaus stehen umfassende Beschreibungen von psychologischen Behandlungsprogrammen zur Verfügung. Das Segment PSYNDEX Tests enthält teilweise ausführliche Testbeschreibungen.

 

Umfragen einfach und schnell selber erstellen November 27, 2008

Einsortiert unter: Uncategorized — kstaub @ 2:06 pm
Tags: , , , , , ,

Onlineumfragen.com (http://www.onlineumfragen.com) ist ein webbasiertes Tool, welches als Plattform dient um eigene Umfragen online zu erstellen, durchzuführen und auszuwerten.

Kostengünstig, einfach und schnell können so Umfragen aller Art, wie zum Beispiel Mitarbeiter- oder Kundenbefragungen, Befragungen im Rahmen von wissenschaftlichen Studien oder Umfragen für Studierendenprojekte, Bachelor / Master Thesis etc. selbständig erfasst, durchgeführt und ausgewertet werden.

Online-Befragung vs. Papier-Befragung

keine Druck-Kosten
kein Porto für Einladungen
kein Rückporto für Fragebögen
keine Erfassung und Auszählung der Antwortbögen/Befragten
Berechnung und Analyse automatisch
Diagramme und Berichte automatisch
Online Umfragen zeitnah bearbeiten & zentral verwalten

 

 
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